Was gibt's Neues in der Gastronomie,
was ist interessant?

Küchentrends

Neuigkeiten, die uns subjektiv wichtig erscheinen

Trends kommen und gehen. Das wissen wir. Trotzdem sollten Neu­ent­wick­lungen in der Gastro­nomie­technik nicht igno­riert werden. Sie sind eine Reaktion auf Bedürf­nisse, die früher oder später auch Ihren Betrieb erreichen werden. Seien es nun tech­nische Ent­wick­lungen, wirt­schaft­liche Aspekte oder die ver­än­der­ten An­sprüche der Gäste.

Von Zeit zu Zeit möchten wir auf dieser Seite des­halb aus unserer Sicht auf Ent­wick­lun­gen ein­gehen, die uns sub­jektiv wichtig er­scheinen.

Mehr iQ – mehr Sicherheit

Für ein intelligentes Filtermanagement

Verkalkte Maschinen aufgrund überfälliger oder übersehener Services oder schwankender Wasserqualitäten gehören mit der BRITA iQ Technologie ab sofort der Vergangenheit an. Mit der neuen BRITA iQ Technologie können Sie BRITA Filter online monitoren und steuern.

Integrieren Sie Ihre BRITA Filter in das BRITA iQ Portal und überwachen Sie jederzeit die aktuelle Filterperformance und -lebensdauer. Verpassen Sie nie wieder einen Filterwechsel. BRITA iQ erinnert Sie zuverlässig.

Oder lassen Sie diese Erinnerung an Heiss Küchentechnik senden und wir kümmern uns darum. So setzen Sie Ihre personellen Ressourcen effizienter ein: nämlich da, wo sie benötigt werden!

Ein Mann zeigt den kleinen BRITA iQ Meter

Studie "Profiküche im Wandel"

Kann neue Gartechnik Ressourcen einsparen, Effizienz und Qualität steigern?

Im Rahmen der Studie „Effizienzsteigerung gewerblicher Küchen“ beglei­te­ten die Hoch­schule Weihen­stephan-Tries­dorf und RATIONAL über mehr als zwei Jahre den Küchen­um­bau der Betriebs­gastro­nomie der AXA Konzern AG am Stand­ort Köln. Dabei wurde die alte Küche moder­ni­siert und die meisten Be­stands­geräte ver­schie­dener Gene­ra­tionen und Her­steller durch die intelli­gen­ten Koch­sys­teme iVario Pro und iCombi Pro sowie das digi­tale Küchen-Manage­ment Connected Cooking von RATIONAL er­setzt. In zwei jeweils rund 80-tägigen Mess­phasen hat das Projekt­team die Ressour­cen­ver­bräuche vor und nach dem Um­bau erfasst und mit­ein­ander ver­glichen.

Die Praxisstudie hat gezeigt, dass Gastro­nomie­betriebe durch den Ein­satz moder­ner Tech­no­lo­gie er­heb­liche Mengen an Ener­gie und Wasser ein­sparen und gleich­zeitig Speisen­quali­tät sowie Arbeits­bedin­gun­gen ver­bes­sern können.

Plant-based Kitchen. Ein interessanter Trend.

Ein Teller mit plant-based food

In der Gastronomie entwickeln sich gerade pflanzen­basier­te Gerichte von einem Nischen­pro­dukt zu einem zen­tralen Inno­vations­treiber. Waren fleisch­lose Gerichte früher oft nur Weg­lass-Optio­nen, werden Gemüse, Hülsen­früchte und Pilze durch Techni­ken wie Fer­men­tie­ren, Räuchern oder spezielles Garen - zum Beispiel mit den moder­nen Geräten von RATIONAL - heute als eigen­ständige, kuli­nari­sche High­lights insze­niert. Begriffe wie Vegour­met be­schrei­ben diesen Wan­del zum Genuss­faktor. Moder­ne Speise­karten mit pflanzen­basier­ten Gerich­ten sprechen also nicht mehr nur 100%ige Veganer, sondern auch die wach­sen­de Gruppe jener Gäste an, die be­wusst öfter fleisch­los essen wollen. Vereinzelt wird das pflanzliche Gericht sogar als Standard gelistet und Fleisch als optionale Ergänzung angeboten.

Pflanzenbasierte Gerichte sind für Gastro­no­men auch aus betriebs­wirt­schaft­licher Sicht sinn­voll. Grund­zu­taten wie Getreide oder Hülsen­früchte sind preis­stabil und günstig im Waren­ein­satz. Auch wird pflanzen-basierte Kost zu­neh­mend mit dem Trend zu Regene­rative Food und Zero Waste ver­knüpft. Es geht dabei nicht mehr nur darum, was auf dem Teller liegt, sondern wie es ange­baut wurde. Die Gastro­no­mie wird so zum Bot­schaf­ter für eine zu­kunfts­fähige Land­wirt­schaft.